Interessengemeinschaft Eltern für Impfaufklärung - Deutschland |
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Angelika Kögel-Schauz
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1.
Es gibt viele und schwere Nebenwirkungen (bis zu 1.500 Tote in Deutschland)!
Die Nebenwirkungsraten sind aus den Zeiten der Impfpflicht bekannt
(mindestens 5.200 lebensbedrohliche Nebenwirkungen, 66.700 schwere Nebenwirkungen).
Schon vor Jahrzehnten gab es große Unterschiede bei der Erfassung
des Impfrisikos. Zudem sind heute die Raten wesentlich höher, weil
es viel mehr Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, chronischen
Krankheiten oder Hauterkrankungen gibt als früher. Im Katastrophenfall
sollen laut den geheimen Plänen der Bundes- und Länderbehörden
zwar Pflichtimpfungen angeordnet werden, für die medizinische Versorgung
der vielen Schwerkranken durch Nebenwirkungen nach der Pocken-Impfung sind
keinerlei Vorkehrungen vorgesehen.
2.
Die meisten Menschen dürfen nicht geimpft werden!
Viele Menschen dürfen nicht geimpft werden, da bei ihnen verstärkt
mit schwersten Nebenwirkungen zu rechnen ist! Die amerikanische Gesundheitsbehörde
CDC empfiehlt die Impfungen dieser Risikogruppen bei einem Ausbruch,
die WHO nicht, der Beipackzettel eines Pockenimpfstoffes ebenfalls nicht!
Die Haltung der Bundesregierung zu diesem Thema ist nicht bekannt.
Zu Risikogruppen gehören u.a.
— Menschen mit Hautkrankheiten (auch Neurodermitis), oder einer Vorgeschichte
derselben
— Menschen, deren Immunsystem durch Medikamente unterdrückt ist
(Krebs, HIV, Rheuma, Autoimmunkrankheiten)
— alle Familienmitglieder der oben Genannten wegen der Ansteckungsgefahr
durch die Impfung
— Schwangere, Stillende, Frauen, die innerhalb der nächsten 4 Wochen
schwanger werden
3.
Ungeimpfte können sich bei Geimpften anstecken, bis zu 6.000
Ansteckungen!
Der Impfstoff enthält Lebendviren, die sich im Geimpften
vermehren. Ungeimpfte können sich anstecken und ebenfalls schwere
Schäden davontragen. Meist handelt es sich bei den Ungeimpften um
Menschen aus einer Risikogruppe, die besonders schwere Nebenwirkungen
davontragen.
4.
Ein Pocken-Ausbruch kann durch andere Maßnahmen unter Kontrolle
gebracht werden!
Wie die Erfahrungen der WHO belegen ist die Aufklärung der
Bevölkerung über die möglichst frühzeitige Diagnose
der Erkrankung, sowie die rechtzeitige Isolierung der Erkrankten, bzw.
das Ermitteln von Kontaktpersonen falls diese nicht rechtzeitig erfolgte,
ausschlaggebend gewesen für die Ausrottung der Pocken. An der Universität
Tübingen wurde eine Simulation auf dem Computer durchgeführt,
die belegt, dass ein Pocken-Ausbruch durch andere Maßnahmen als
die Impfung zuverlässig unter Kontrolle gebracht werden kann. In
der Presse der vergangenen Tage finden sich viele Berichte, wie Ärzte
in der Durchführung von Pockenimpfungen geschult werden sollen,
jedoch bezeichnenderweise keine Informationen, wie Ärzte in der
Diagnose, Ermittlung der Kontaktpersonen und Isolierung der Erkrankten
bzw. Kontaktpersonen ausgebildet werden sollen.
5.
Pocken sind weniger ansteckend als Masern und Windpocken!
Ein an Pocken Erkrankter hat so schwere Krankheitssymptome (Fieber,
Schmerzen), dass er bettlägerig wird. Vor diesen Symptomen ist
er nicht ansteckend. Frühere Studien belegen, dass es nur zu Ansteckungen
von Menschen, die in diesem Stadium engen Kontakt hatten (Familienangehörige,
Pflegepersonal), gekommen ist. Zudem verbreiten sich die Pocken wegen
der langen Inkubationszeit und dem Umstand, dass der Patient erst nach
der Inkubationszeit ansteckend ist, sehr langsam.
6.
Pocken sind bei ausreichender Information gut zu erkennen!
Das Krankheitsbild und der Verlauf der Pockenerkrankung ist sehr
typisch (Fieber, Schmerzen, Übelkeit zu Beginn, dann Fieber niedriger
und charakteristischer Ausschlag, Ausschlag mehr am Kopf und Gliedmaßen,
auch an Handtellern und Fußsohlen, alle Bläschen sind im
gleichen Stadium). Eine Verwechslung mit Windpocken ist nur im Anfangsstadium
möglich. Die WHO bietet ausreichendes Informationsmaterial hierzu
an.
7.
Behörden, Politiker und Medien machen unnötig Panik!
Die derzeitige Panikmache ging ganz wesentlich von Hessen aus,
wo Anfang Februar Wahlen stattfinden. Es ist absolut erschreckend, dass
Politiker vor allem der Oppositionsparteien keinerlei Hemmungen haben,
selbst dieses Thema für den Wahlkampf zu missbrauchen! Der Ministerpräsident
eines Bundeslandes schämte sich nicht, im Wahlkampf für seine Partei
mit ausländerfeindlichen Parolen zu werben, wie "Jede Stimme für
die CDU ist eine Stimme gegen Pocken und gegen Ausländer".
Die Medien dienen willig als Verstärker. Die Bundesregierung mit
ihren Behörden hält sich mit Informationen und Antworten auf
kritische Anfragen sehr bedeckt. Die Ablenkung von anderen innenpolitischen
Problemen dürfte sehr willkommen sein!
Nicht erst seit dem 11. September wird über die mögliche Bedrohung
durch Biowaffen diskutiert. Das Problem ist also lang bekannt. Es ist
unwahrscheinlich, dass Terroristen warten, bis alle Staaten Notfallpläne
ausgearbeitet und Impfstoffe beschafft haben, um einen Angriff mit Pockenviren
zu starten. Pharmafirmen nutzen die Gunst der Stunde, um Forschungs-
und Herstellungsaufträge zu bekommen, bzw. um ihre alten Ladenhüter
zu verkaufen.
8.
Kein Pockenimpfstoff ist zugelassen!
Derzeit ist in Deutschland, wie in den meisten Ländern der
Welt, kein Pockenimpfstoff mehr zugelassen. Die Vorschriften für
die Zulassung von Impfstoffen sind in den letzten Jahrzehnten wesentlich
strenger geworden. Die alten Impfstoffe würden die Vorschriften
nicht erfüllen. Bis zur Zulassung von neuen Impfstoffen dauert
es Jahre. Hier kann der Beweis der Wirksamkeit nicht ausreichend erbracht
werden, da es keine Pockenerkrankung mehr gibt. Die Gesetze für
eine Schnellzulassung oder eine laschere Auslegung der Vorschriften
existieren in Deutschland nicht, auch wenn vereinzelt von den Behörden
anderes behauptet wird. Wirklich unglaublich ist, dass Impfstoffe, die
wegen schwerster Nebenwirkungen das Zulassungsverfahren nicht bestehen würden,
von der obersten Gesundheitsbehörde für Pflichtimpfungen verwendet
werden sollen!
9.
Die Haftung bei Impfschäden und Ansteckungen durch Geimpfte ist
unklar!
Für die staatliche Haftung bei direkten und indirekten Impfschäden
muss der Impfstoff zugelassen und öffentlich empfohlen sein. Das
ist in absehbarer Zeit nicht der Fall. Sollte z.B. auf EU-Ebene eine
Impfstoffschnellzulassung erfolgen, müsste die Pocken-Impfung öffentlich
empfohlen oder angeordnet sein, damit der Staat haftet. Die beschriebene
Mischung von Panikerzeugung und Des- bzw. Nichtinformation der Bevölkerung
dürfte jedoch ausreichen, um den größten Teil der Bevölkerung
zu einer Impfung zu drängen. Der Staat würde sich dadurch
immense Entschädigungssummen in einer unvorstellbaren Höhe
sparen.
Im Falle eines Schadens müsste der direkt oder indirekt (durch
Ansteckung bei einem Geimpften) Geschädigte einen Schadensersatz-
oder Schmerzensgeldprozess gegen den Verursacher führen. Das wäre
schon alleine wegen der größeren Beweispflicht als in einem
Impfschadensprozess kaum Erfolg versprechend.
10.
Keine öffentliche Diskussion in Deutschland, stattdessen Nötigung!
Außerhalb Deutschlands finden durchaus kritische Diskussionen
in der Laien- und Fachpresse über das Für und Wider der Katastrophenpläne
und Pockenimpfungen statt. In Deutschland sind die Pläne geheim.
Statt einer Information und Diskussion wird Impfunwilligen öffentlich
mit einer Zwangsimpfung gedroht. Einen traurigen Höhepunkt bildete
die Aussage des Leiters der obersten deutschen Gesundheitsbehörde
in einem Zeitschriftenartikel: „Natürlich seien Mitarbeiter zur
Impfung bereit. ´Sonst müssten sie den Job wechseln.´“
11.
Die WHO empfiehlt keine Massenimpfungen gegen Pocken!
Selbst die impffreudige WHO empfiehlt für den Fall eines Pockenausbruchs
ihre alte und sehr bewährte Strategie der Schulung, frühzeitigen
Diagnose und Isolierung von Erkrankten und Kontaktpersonen. Mehrfach
wird in den Informationen der WHO hervorgehoben, dass die Impfrisiken
zu hoch und heute nicht abschätzbar sind, um größere
Massen zu impfen.
12.
Die Einführung einer Impfpflicht würde gegen das Gesetze
verstoßen!
Der überwiegende Teil der Bevölkerung darf laut IfSG nicht
geimpft werden. Die Grundrechtsverletzung ist damit auch für den
Rest der Bevölkerung nicht mehr zu rechtfertigen, da zum Stoppen
eines Ausbruchs hohe Impfraten erforderlich sind. Die Aufopferung des
Einzelnen wegen des Gemeinwohls des Volkes ist damit nicht mehr zu rechtfertigen.
Des Weiteren sind Impfungen durch andere geeignete Maßnahmen zu
ersetzen.