Herdenimmunität – hilft Impfen?


Für die Herdenimmunität ist es Voraussetzung, dass Geimpfte auf keinen Fall nach einem Kontakt die Erreger weitergeben. Genau das wird ja von den Gesundheits-behörden propagiert. Ungeimpfte schaden deshalb angeblich der Bevölkerung (Herde). Doch stimmt, diese zu Grunde liegende Annahme überhaupt, dass Geimpfte weder selber erkranken noch ansteckend sind?

Bei allen Impfungen gibt es sog. Impfversager, bei denen die Impfung nicht wirkt. Außerdem gibt es stumme Infektionen, bei denen der Geimpfte zwar nicht selber erkrankt, aber trotzdem die Erreger weitergeben kann.

Sowohl die stummen Infektionen als auch die Impfversager sind für die Herdenimmunität ein großes Problem, weil man dann nie sicher sein kann, ob und in welchem Ausmaß die Geimpften nicht doch ansteckend sind.

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Fehlinformationen – durch Regierung und Politik


Knapp 300 Tote durch Masern-Spätfolgen! So hielten uns Ende 2017 die Medien wieder einmal die angebliche Verantwortungslosigkeit der Nichtimpfer vor Augen. Als Quelle für die angeblich 300 Toten wurde die Bundesregierung angegeben. [1]
Bei der gründlichen Analyse stellte sich jedoch heraus, dass es sich dabei um eine Falschmeldung der Regierung handelte. Statt Todesfälle waren Krankenhausaufenthalte gezählt worden. Da jeder schwer Erkrankte mehrfach im Krankenhaus behandelt wurde, wurde jeder Fall mehrfach gezählt.
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